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Die Idee
Die Idee zum Rage entstand, als wir dringend Geld benötigten, um im Falle einer besonders
dramatischen Abschiebung zu intervenieren. Seitdem versuchen wir mit dem Festival immer wieder, die Themen Abschottung, Abschiebung und Rassismus in die Öffentlichkeit zu tragen. Gleichzeitig soll dabei natürlich möglichst viel
Geld für unsere Arbeit
erwirtschaftet werden. Asylarbeit muss frech und unbequem und deshalb so unabhängig wie möglich sein. Aus diesem Grund hat sich das Rage zu einer wichtigen Finanzgrundlage unserer Arbeit entwickelt. Sämtliche Bands verzichten auf ihre Gage und die vielen HelferInnen arbeiten alle ehrenamtlich. Gefreut hat uns, dass 2001 in Hamburg, in Anlehnung an unsere Veranstaltung, ebenfalls ein Rage-against-Abschiebung-Festival stattgefunden hat.
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