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Der Zweck
Im Zuge der Medienkampagne gegen rassistische Gewalt rückte die Ausgrenzung und
Abschiebung von Flüchtlingen und MigrantInnen in das Blickfeld.
Mittels Konzerten, Kino, Videoinstallationen und
Plakatausstellungen richtet sich das Festival gegen Ausländerfeindlichkeit, Rassismus und gegen Abschiebungen.
Das Rage against Abschiebung ist eines der größten Festivals gegen rassistische Gewalt im süddeutschen Raum.
Mit den Einnahmen wird eine kontinuierliche antirassistische Arbeit gesichert.
Das Rage findet in diesem Jahr zum sechsten Mal statt. Bei den bisherigen Veranstaltungen sorgten im Schnitt etwa 1400 zahlende BesucherInnen
für einen Erlös von jeweils etwa 5000 Euro, der direkt in die Flüchtlingsarbeit einfloss. Zudem fanden im Umfeld des Festivals meist politische Aktionen wie etwa Demonstrationen zum Flughafen, Seminare zu Flüchtlingsthemen und
ein Demozug nach Wolfratshausen (Wohnort unseres Ministerpräsidenten) statt. Durch gezielte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit konnten wir außerdem auf die Arbeit und die inhaltlichen Anliegen des Bayerischen Flüchtlingsrates
und der Karawane aufmerksam machen.
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